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Artikel von Argile

Vorschriften, Baustellenpraxis und Werkzeuge: unsere Analysen für Fachbetriebe, die energetische Sanierungen verkaufen und ausführen.

Alle ArtikelRGE-BrancheHandwerkerArgile-Produkt
Handwerker8. April 2026
Hinterlüftete Fassadenverkleidung: WDVS-Alternative mit vorgehängter Verkleidung

Wenn Sie von außen mit einer vorgehängten Verkleidung dämmen, spielen Sie auf zwei Ebenen: thermischer Komfort für Ihre Kunden und ein sauberes Feuchtemanagement dank der Luftschicht, die der Wand hilft, gesund zu bleiben. Fachgerecht montiert, erlaubt Ihnen dieses System zudem, unregelmäßige Untergründe auszugleichen und eine saubere, dauerhafte Fassade zu liefern, ohne die Kompromisse auf der Baustelle zu vervielfachen.

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RGE-Branche7. April 2026
Hackschnitzelkessel: Lösung für Großobjekte

Bei einem Großobjekt ist die Heizung nie ein "Detail": Sie ist ein Posten, der auf Ihren Kosten, Ihren Bauzeiten und der Kundenzufriedenheit lastet. Mit Waldhackschnitzeln können Sie eine robuste Lösung anstreben, die für einen langen Betrieb ausgelegt ist – vorausgesetzt, Leistung, Lagerung und Zufuhr sind richtig dimensioniert. Sie gewinnen an Gelassenheit, wenn Sie bereits im Angebot die Brennstofflogistik, den Anlieferungszugang und die Wartung mitdenken.

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Handwerker5. April 2026
Berechnung der Kälteleistung für die Klimatisierung

Wenn sich ein Kunde über einen Raum beschwert, der trotz Installation stickig bleibt, liegt es oft an der Auslegung. Mit ein paar einfachen Messungen und zwei, drei guten Gewohnheiten auf der Baustelle können Sie die richtige Leistung angeben, Mehrkosten vermeiden und den Komfort im Sommer wie in der Übergangszeit sicherstellen. Das spart Zeit beim Angebot und sorgt nach der Inbetriebnahme für Ruhe.

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Handwerker5. April 2026
Sonnenschutzvordach: der passive Schutz par excellence

Auf einer Baustelle entscheidet sich der Sommerkomfort oft an einem Detail der Positionierung. Ein richtig dimensionierter Dachüberstand blockt die hochstehende Sommersonne ab, begrenzt die Überhitzung hinter den Fenstern und hilft Ihnen, Ihre Komfortversprechen zu halten, ohne das Heizungsgewerk zu überlasten. Bei der Sanierung ist das ein Schutz, der sich dem Kunden einfach erklären lässt, schnell zu kalkulieren und mit Dämmung und Fenstern kompatibel ist. Gut durchdacht, verbessert er die Nutzungsleistung und erspart Ihnen die Reklamation "es ist zu heiß" im ersten Sommer.

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Handwerker5. April 2026
Niedertemperaturkessel: ein guter Kompromiss bei der Sanierung?

Bei der Sanierung suchen Sie eine zuverlässige Heizung, ohne den Kunden in eine umfangreiche Baustelle zu verwickeln. Indem Sie die Wärmeerzeugung so genau wie möglich anpassen, gewinnen Sie an Komfort, begrenzen Ein-Aus-Zyklen und nutzen vorhandene Heizkörper optimal, wenn diese richtig dimensioniert sind. So bieten Sie eine einfache, stimmige und im Angebot leicht zu begründende Lösung.

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Handwerker4. April 2026
CO₂-Sensor und Lüftung: die Lüftungsanlage nach Luftqualität steuern

Ihre Lüftungsprojekte entscheiden sich oft an einem unsichtbaren Detail: der Raumluft. Mit einem Luftqualitätssensor, der die Lüftungsanlage steuert, automatisieren Sie den richtigen Volumenstrom zur richtigen Zeit, ohne zu überlüften oder Feuchtigkeit zuzulassen. Das Ergebnis: eine sauberere Einstellung, Kunden, die den Unterschied spüren, und weniger Reklamationen wegen Unbehagens.

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Handwerker3. April 2026
Dezentrale Abwasserentsorgung: die Diagnose vor der Sanierung

Bevor Sie eine Sanierung starten, lohnt es sich, den Zustand der Abwasserbehandlung vor Ort zu prüfen. Eine gut durchgeführte Kontrolle vermeidet böse Überraschungen bei Erdarbeiten, Anschlüssen oder dem Verkauf und ermöglicht Ihnen eine präzise Kalkulation schon im Angebot. Indem Sie Nichtkonformitäten von Anfang an klären, sichern Sie den Zeitplan und die Kundenbeziehung ab.

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Handwerker3. April 2026
Scheitholz- oder Pelletkessel: Welchen Brennstoff wählen?

Auf der Baustelle entscheidet sich die Wahl der Holzenergie oft an konkreten Punkten: Lagerplatz, Nachfüllrhythmus und der vom Kunden erwartete Automatisierungsgrad. Zwischen Scheitholz und Pellets können Sie die Lösung je nach Nutzung, Brennstoffzugang und Gesamtbudget ausrichten, ohne die Entscheidung zu verkomplizieren. Wenn Sie diese Punkte bereits beim Angebot klären, sichern Sie Komfort, Wartung und Ihre Marge ab.

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Handwerker1. April 2026
Dachboden ausbauen: die Dämmung, die zusätzliche Fläche bringt

Wenn ein Kunde zusätzliche Quadratmeter gewinnen möchte, ohne die Wände zu versetzen, ist der Raum unter dem Dach oft der beste Hebel. Ihr Mehrwert liegt darin, Komfort und Leistung abzusichern, indem Sie Dämmung, Luftdichtheit und Lüftung schon in der Planungsphase mitdenken. Mit einer klaren Methode und den richtigen Materialentscheidungen verwandeln Sie ein schwieriges Volumen in wirklich bewohnbare Fläche, ohne böse Überraschungen auf der Baustelle.

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RGE-Branche31. März 2026
BIM und Sanierung: das digitale Modell im Dienst der Energie

Auf einer energetischen Sanierungsbaustelle kostet jede Nachlässigkeit Zeit – und manchmal eine Förderung. Mit einem gut gepflegten digitalen Modell visualisieren Sie den Bestand, koordinieren die Gewerke und sichern Ihre Entscheidungen zu Dämmung und Anlagen ab, bevor Sie beginnen. Das Ergebnis: weniger Nacharbeiten, genauere Angebote und ein Kunde, der endlich versteht, was Sie ihm vorschlagen.

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Argile-Produkt31. März 2026
Bauteilangrenzung: außen, innen, Erdreich, Nachbarwand

Wenn Sie eine Dämmmaßnahme vorbereiten, entscheidet oft eine einfache Frage über den Erfolg: Was grenzt wirklich an jedes Bauteil – außen, innen, an das Erdreich oder an das Nachbargebäude? Diese Klärung verhindert falsche Dämmstärken, gute Materialien am falschen Ort und Angebote, die von Anfang an schiefliegen. Wenn Sie diese Anschlüsse schon bei der Begehung klären, sichern Sie sowohl das thermische Ergebnis als auch die Kundenbeziehung ab.

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Argile-Produkt30. März 2026
Reduktionskoeffizient b: die Argile-Tabelle

Bei der Auslegung einer Dämmung oder einer Wärmepumpe kann ein kleiner Koeffizient das Ergebnis kippen. Richtig angewendet, hilft er Ihnen, die Wärmeverluste je nach Kontakt mit der Außenluft präziser abzuschätzen und Baustellen zu vermeiden, die am Ende unterbeheizt oder überdimensioniert sind. In der Praxis ist er ein einfacher Anhaltspunkt, um Ihre Berechnungen und Angebote abzusichern, ohne sich in der Theorie zu verlieren.

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